|
Inhaltsverzeichnis 01. Vorwort
02. Was ist 'bio' an den biologischen Kampfstoffen?
03. Und was sind Chemiewaffen?
04. Giftgas selbstgemacht
a) Benötigte Hilfsmittel
b) Vorbereitung
c) Angriff
d) Wirkung
05. Chemiewaffe mit Langzeitwirkung
a) Benötigte Hilfsmittel
b) Herstellung
c) Angriff
d) Wirkung
06. Nachwort und Warnung
Vorwort Andauernd liest und hört man etwas über biologische Kampfstoffe und Biowaffen. Die Araber sollen sie haben, die Nordkoreaner eventuell auch und die USA auf jeden Fall. Wenn es nach den selbsternannten 'Experten' in den Medien geht, panscht jeder Terrorist der Welt biologische und chemische Kampfstoffe im Badezimmer zusammen. Und weshalb können diese Weltverbesserer dies tun? Weil die genauen Anleitungen zur Herstellung und dem Einsatz angeblich überall im Internet zu finden sind. Sind sie jedoch nicht. Ich habe intensiv gesucht und... nix Brauchbares gefunden. Dies ist der Grund, weshalb ich diesen Text geschrieben habe. Da nicht jeder Leser mehrere Semester Chemie und Biologie studiert hat, soll ihm trotzdem die Möglichkeit geboten werden, mit recht einfachen Mitteln, recht brauch- bare biologische und chemische Waffen herzustellen. Ich brauche wohl nicht extra zu erwähnen, dass diese Anleitungen NUR zur Information dienen und auf gar keinen Fall in die Realität umgesetzt werden dürfen oder!? Denn, wer B- und C-Waffen herstellt, lagert oder benutzt, wird mit Stubenarrest nicht unter sieben Tagen bestraft! Was ist 'bio' an den biologischen Kampfstoffen? Alles was kreucht und fleucht, was kribbelt und krabbelt, was sich vermehrt und stirbt ist bio! Biologische Kampfstoffe basieren also auf lebenden Ausgangsstoffen im weitesten Sinne. Die USA braut in ihren geheimen Laboren Kampfstoffe die Krankheiten verbreiten, die entweder bereits 'ausgestorben' waren oder stellen Varianten her, die jeden lauen Schnupfen zur tödlichen Bedrohung werden lässt. Diese Möglichkeiten hat der interessierte Privatmann natürlich nicht, aber es gibt einfache, nicht ganz so schreckliche Varianten, die jedermann in seinen eigenen vier Wänden zusammenbrauen kann. Dazu später mehr. Und was sind Chemiewaffen? Bei chemischen Waffen handelt es sich grundlegend um Gifte - organische und anorganische. Versprüht jemand eine Zyankalilösung in einem Raum, sind alle darin befindlichen Menschen und Tiere innerhalb kurzer Zeit tot. So einfach ist das! Na ja, nicht jeder bekommt Zyankali pfundweise und so werden wir bei unseren selbstgemachten Chemiewaffen auf Dinge des täglichen Lebens zurückgreifen. Giftgas selbstgemacht Das folgende Gas ist heimtückisch, seine Herstellung recht angenehm und seine Wirkung, besonders in geschlossenen Räumen z.B. Fahrzeugen, Fahrstühlen etc., verheerend! a) Benötigte Hilfsmittel 1 Flasche Stonsdorfer 1 Kiste Bier mit mindestens 12 Flaschen 1 großer Topf Bohnensuppe mit viel Zwiebeln, Lauch und Kümmel b) Vorbereitung Etwa 1-2 Stunden vor dem geplanten Biowaffenangriff isst man mindestens einen Liter der Suppe. Damit man die Suppe nicht so 'trocken' hinunterwürgen muss, sollte man reichlich Stonsdorfer und Bier dazu trinken. c) Angriff Man verstopft sich kurz vor dem Angriff die Nasenlöcher mit Watte oder Filtern von Filterzigaretten und ruft dann die Zielperson an. Entweder lässt man ihn in die Wohnung kommen, um anschließend mit ihm im Fahrstuhl hinunterzufahren oder man fährt unter irgend einem Vorwand mit ihm im Auto. Befindet man sich mit der Zielperson in besagtem, engen Raum, grinst man ihn an und bläst ab, was der Darm hergibt. Dies sollte unbedingt in einem Moment geschehen, wo die Ziel- person weder den Fahrstuhl, noch das Auto verlassen kann. d) Wirkung Beim Betroffenen kommt es zu Schweißausbruch, Erweiterung der Pupillen, Atemnot und deutliche Verfärbung der Gesichtshaut. Chemiewaffe mit Langzeitwirkung Die folgende Chemiewaffe gehört wahrscheinlich zum Hinterhältigsten, was sich der menschliche Geist je einfallen lassen hat. Nicht nur die direkte Wirkung auf die Ziel- person ist schrecklich, sondern die Tatsache, dass der betroffene Bereich für längere Zeit unbewohnbar wird. a) Benötigte Hilfsmittel 1 bis 2 große Flaschen Tosca, 4711 oder ähnliches 'Altweiberperfüm' 5 bis 10 dünne Plastiktüten 1 Folienschweißgerät b) Herstellung Je ein Beutel wird mit einem Gemisch aus 500 cm³ Wasser und gut einer halben Tasse Altweiberperfüm gefüllt. Danach werden die Beutel mit einem handelsüblichen Schweißgerät für Tiefkühlkost verschlossen. Ideal ist ein Schweißgerät, das zusätzlich die Luft aus dem Beutel saugt! c) Angriff Man nimmt die Beutel und transportiert sie vorsichtig zum Ort des Angriffs. Kommt die Zielperson in Sichtweite bzw. ist die Gelegenheit günstig einen Raum anzugreifen, wirft man den bzw. die Beutel mit aller Macht, so das der Beutel zerreißt und sich der Inhalt großflächig verteilt. Ideal sind Wände oder andere harte Oberflächen bzw. Gegenstände. Blitzartig verbreitet sich ein ekelerregender Gestank, der jedes Stinktier fliehen lässt. Die Brühe und der Gestank zieht tief in Holz und Textilien ein, so das die Zielperson noch lange seine/ihre 'Freude' daran hat. d) Wirkung Es kommt zu Schweißausbrüchen, Übelkeit, Erbrechen, Panik und starkem Fluchtverhalten... besonders bei Personen unter 80 Jahren. Nachwort und Warnung Dieser Text sollte so humorvoll genommen werden, wie er gedacht ist. Es war und ist
garantiert nicht meine Absicht, Menschen dazu aufzufordern, andere Menschen zu gefährden
oder zu schädigen.
Wer die beschriebenen Techniken trotz Warnung in die Tat umsetzt, hat mit rechtlichen
Konsequenzen (Sachbeschädigung, Körperverletzung etc.) zu rechnen.
Also lesen, lachen, aber... NICHT MACHEN!
|