1 - Lernen Sie die Bedürfnisse Ihrer Katze kennen ( Kratzen, Markieren,
Spielen,
Klettern usw.), und sorgen Sie dafür, dass sie diese
Bedürfnisse katzengerecht
befriedigen kann.
2 - Werden Sie mit der "Katzensprache" (Körper- und Lautsprache, Verhalten)
vertraut,
um sie richtig deuten zu können.
3 - Je früher Sie mit der Erziehung anfangen, desto weniger Probleme haben Sie
4 - Erwünschtes Verhalten sollte immer gelobt und belohnt werden.
5 - Anschreien und Bestrafen bringt nichts. Die Katze bekommt nur Angst,
und Probleme
werden verstärkt.
6 - Bringen Sie der Katze Ihre Hausregeln und die damit verbundenen Wörter
bei, vor
allem die Bedeutung von "Nein".
7 - Bleiben Sie konsequent. Was heute verboten ist, darf nicht morgen
erlaubt werden.
Nicht ein einziges Mal eine Ausnahme machen.
8 - Schaffen Sie Routinen. Katzen lieben geregelte Tagesabläufe und akzeptieren
Pflegemaßnahmen, wenn sie täglich zur gleichen Zeit gemacht
werden.
9 - Machen Sie den Ort des unerwünschten Verhaltens unangenehm für die
Katze; sie
lernt aus Erfahrungen.
10 - Füttern Sie regelmäßig zwei Mal am Tag. Was nicht gefressen wird, darf
nicht
stehen bleiben.
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